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Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch

Bekanntlich variiert der Bewerbungsprozess je nachdem, in welchem Unternehmen und für welche Position man sich vorstellt. Aber auch wenn man diesem Umstand Rechnung trägt, können folgende Tipps helfen, am Ende des Auswahlverfahrens auf dem Siegertreppchen zu stehen:

  • Bereiten Sie sich exakt auf das Vorstellungsgespräch vor, erarbeiten Sie sich einen Gesprächsleitfaden, informieren Sie sich über den neuen Arbeitgeber
  • Gestalten Sie hre „Selbstdarstellung“ lebendig, kurz und strukturiert. Vermeiden Sie Monotonie ( …von…bis…bei…als…“)
  • Fragen statt Sagen: Fassen Sie das Wesentliche zusammen, Ihr Gegenüber wird fragen, wenn ihn/sie etwas besonders interessiert. Stellen Sie essentielle Fragen zu Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung, zu den Erwartungen Ihres Arbeitgebers (Kuchen-Fragen) und keine Fragen zu Nebensächlichkeiten wie Urlaub, Altersversorgung, Firmenparkplatz (Krümel-Fragen)
  • Arbeiten Sie den Nutzen Ihrer Qualifikation und Erfahrung für Ihren Arbeitgeber heraus
  • Präsentieren Sie Ihre 4K: Fachliche Kompetenz, Betriebswirtschaftliche Kompetenz, Führungskompetenz, Persönliche Kompetenz
  • Nennen Sie Praxisbeispiele für eigene Leistung, Erfolge, Arbeitsweise, Selbsteinschätzung
  • Seien Sie auf mögliche Einwände Ihres Gegenübers vorbereitet

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Das Bewerbungsschreiben – Der richtige Aufbau

Das Bewerbungsschreiben soll zuerst einen Überblick über den Bewerber geben und vermittelt den ersten Eindruck. Um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen sollten Sie daher auf die richtige Darstellungsform achten.

Um Ihnen das Schreiben zu erleichtern, haben wir Ihnen die besten Tipps für das Bewerbungsschreiben zusammengestellt.

 

1. Die Länge des Schreibens

Das Bewerbungsschreiben soll lediglich einen Überblick verschaffen und daher möglichst kurz und bündig gehalten werden. Eine DIN-A4-Seite ist dabei das absolute Maximum. Geht ein Schreiben über diese Länge hinaus und ist es abschweifend in der Textstruktur, dann wird es von den Personalchefs häufig entweder gar nicht erst gelesen oder hinterlässt einen negativen Eindruck.

2. Die Formulierung

Achten Sie bei der Formulierung darauf, dass Sie dem Job angepasst ist. Dabei sollten Sie zwar auf eine klare und förmliche Formulierung setzen, vermeiden Sie allerdings auch übertriebene Modewörter und zu viele Fremdworte.

3. Die Darstellung

Ihre Mappe soll Sie repräsentieren. Daher sollte Ihnen auch eine saubere Darstellungsform am Herzen liegen. Die Seiten sollten möglichst alle am Computer verfasst sein (handschriftliche Bewerbungen wirken schnell unseriös) und in einwandfreier Verfassung. Eine saubere Mappe, gute Drucke und Seiten ohne Eselsohren sind Pflicht.

4. Der Inhalt

Hier gilt es einen möglichst guten und qualifizierten Eindruck zu hinterlassen. Beleuchten Sie, warum ausgerechnet Sie für den Job geeignet sind und zeigen Sie Ihre Motivationsbereitschaft. Gehen Sie dabei möglichst auf die Anforderungen des Unternehmens ein und erläutern Sie, warum Sie diese voll und ganz erfüllen. Belegen Sie die verlangten Kenntnisse wenn möglich auch mit Zertifikaten oder Ähnlichem. Der Fokus des Schreibens sollte auf Ihren Stärken, Fähigkeiten und Erfolgen liegen. Vermeiden Sie es Ihre Schwächen einzubringen, denn schließlich wollen Sie ja für sich werben.

Wichtig!

Achten Sie bitte ganz besonders auf die Rechtschreibung! Ein Bewerbungsschreiben mit Rechtschreibfehlern hinterlässt einen ganz schlechten Eindruck. Verlassen Sie sich auch nicht nur auf Korrekturprogramme am Computer, denn diese übersehen oftmals jede Menge Fehler. Am besten ist es, wenn Sie selbst den Brief noch einmal in aller Ruhe korrigieren und vielleicht auch Freunde und Familie in die Korrektur mit einbeziehen.

 

Schummeln in der Bewerbung – Darf ich das?

Jeder kennt so etwas: Der Lebenslauf ist perfekt geschrieben, die Bewerbung nach Fehlern überprüft und das Bewerbungsfoto wurde aufgeklebt. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, die Bewerbung abzuschicken und dann eine Antwort abzuwarten, und doch – irgendetwas fehlt, nämlich etwas, was dich aus der Masse der täglichen Bewerbungen abhebt.

Dein Lebenslauf ist sauber, es sind weder Auslassungen noch Unstimmigkeiten vorhanden: und doch gibt es nichts, was ihn besonders macht. Warum nicht ein kleines bisschen nachhelfen? Ein Kurzaufenthalt in England wird zur mehrwöchigen Sprachreise, aus dem Frankreichurlaub schnell ein Wirtschaftspraktikum: merkt ja eh keiner, und nachprüfen kann man es ja nicht …

Wenn diese Schummeleien jedoch herauskommen, kann es nicht nur den Job kosten, sondern in einigen Fällen ist auch eine Anzeige fällig.

Denn Urkundenbetrug und Titelmissbrauch sind straffällig, und bei Lügen oder Zeugnisfälschungen kann der Arbeitgeber sogar klagen, wenn aufgrund dieser Voraussetzungen ein erhöhtes Gehalt gezahlt wurde.

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Darf ich etwas verheimlichen?

In bestimmten Fällen ist es erlaubt, Aussagen zu verheimlichen oder „umzuschreiben“:

Über Religion, Familienverhältnisse oder politische Ansichten muss der Arbeitgeber nichts wissen, wenn es mit dem Beschäftigungsgebiet nichts zu tun hat.

Ein Bankangestellter zum Beispiel sollte Fragen zu seinem Einkommen oder eventueller Verschuldung jedoch wahrheitsgemäß beantworten, da auch sein Beschäftigungsfeld erfordert, solchen Anforderungen gewachsen zu sein.

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Verschönern ist erlaubt

Wer auf dem Jobmarkt erfolgreich sein möchte, muss Werbung für sich selber machen. Eine Bewerbung sollte gut zu lesen sein, sie sollte neugierig auf den Bewerber machen und einen guten Eindruck von den dargestellten Fähigkeiten und Potentialen hinterlassen.

Alles, was nicht direkt mit der späteren Beschäftigung zu tun hat, darf also theoretisch „beschönigt“ werden, um diesen Eindruck zu verstärken. Zeitweise Arbeitslosigkeit kann also auch als „Periode der Selbstständigkeit“ umschrieben werden.

Dabei sollte jedoch aufgepasst werden – denn jede Unstimmigkeit in Lebenslauf und Zeugnissen macht misstrauisch, und viele Bewerber fallen schon beim ersten Durchblick der Anschreiben durch, da ein Betrugsverdacht oft schon ausreicht, um diesen Bewerber von der Liste zu streichen.

Denn wenn jemand schon in der Bewerbung fälscht und lügt, was würde ihn davon abhalten, es auch im Job weiter zu tun?

Online-Bewerbung – Die Bewerbungshomepage

Die Online-Bewerbung ist stark auf dem Vormarsch. Ob per E-Mail oder Online Bewerbungsformular: Die klassische Bewerbungsmappe hat bald ausgedient.

Als Ergänzung zur E-Mail- Bewerbung können Bewerber sich auch eigene Bewerbungshomepages erstellen. Aber was genau ist das eigentlich und worauf muss man dabei achten?


Kompletter Artikel unter:

http://www.job-hotel.eu/index.php?id=10637


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