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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist definitiv kein Kavaliersdelikt!

Sexuelle Belästigungen sind leider keine Seltenheit. Eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission ergab, dass ca. jede zweite Frau und jeder zehnte Mann während ihres Berufslebens sexuell belästigt werden.

Früher wurden diese Belästigungen als Kaverliersdelikt abgetan, welches besonders durch das damalige antiquierte Frauenbild in der Gesellschaft unterstützt wurde. Erst 1994 wurden erste Maßnahmen seitens des Arbeitgebers durch das „Gesetz zum Schutze der Beschäftigten vor sexueller Belästigung“ ergriffen.

Das Gesetz definiert sexuelle Belästigung als “ jedes vorsätzliches sexuelles Verhalten, das die Würde von Beschäftigten am Arbeitsplatz verletzt“. Dazu gehören folgende Tatbestände:

  • alle sexuellen Handlungen und Verhaltensweisen, die schon im Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt sind
  • Handlungen mit sexuellem Inhalt, die im Strafgesetzbuch auch unter den Auffangtatbestand der Beleidigungen fallen sowie
  • Bemerkungen mit sexuellen Inhalts, die vom Belästigten deutlich abgelehnt werden
  • Belästigungen durch Anbringen von pornographischen Darstellungen, die auf deutliche Ablehnung des Belästigten stoßen

Viele Opfer scheuen die Meldung von sexuellen Belästigungen! Das ist falsch!

Opfer sind meistens Frauen mit geringem Rückhalt ( sozial gering integriert ) sowie mit einem hohen Abhängigkeitsverhältnis. Aus Scham und Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes werden Vorfälle von sexueller Belästigung toleriert und verschwiegen. Folgen sind Schamgefühle, Angstzustände, Schlafstörungen, Alpträume, Essstörungen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit.

Auch wird die sexuelle Belästigung als gezieltes Mittel zur Diskriminierung, Demütigung und Machtausübung eingesetzt. Nicht selten geschieht dies bei einem erhöhten Konkurrenzdruck zwischen zwei Geschlechtern.

 

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Privates Surfen am Arbeitsplatz – Kleinigkeit oder Kündigungsgrund?

Privates Surfen scheint in vielen Firmen schon selbstverständlich zu sein, ist aber kaum eindeutig geregelt. Rund 90 Prozent aller Arbeitnehmer mit Netzwerkanschluss nutzen das private Surfen am Arbeitsplatz. Fast die Hälfte davon nutzen mehr als 3 Stunden ihrer wöchentlichen Arbeitszeit dafür.

Doch welche Seiten dürfen besucht werden und ab wann überschreitet der Arbeitnehmer Grenzen? Diese und andere Fragen beantwortet der Artikel „Privates Surfen am Arbeitsplatz – Kleinigkeit oder Kündigungsgrund?“

 

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Alkohol, Medikamente, Drogen – Suchtmittel am Arbeitsplatz

In Deutschland sind rund 10% der Arbeitnehmer abhängig von Suchtmitteln wie Alkohol, Drogen oder Medikamenten. Die genaue Anzahl ist dabei jedoch regional sehr unterschiedlich.

Das Problem allerdings zieht sich durch alle Bevöl-
kerungsschichten. In höheren Beschäftigungsebenen sind es eher Medikamente und Drogen, die das Leben der Abhängigen bestimmen, in den unteren Beschäftigungsebenen ist Alkohol am häufigsten anzufinden.


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http://www.job-hotel.eu/index.php?id=4704


Affären am Arbeitsplatz – Aufstieg oder Karriereende?

Laut Statistiken hatten schon ca. 40 Prozent der Deutschen eine Affäre am Arbeitsplatz. Mehr als jeder Vierte hat sogar den heimlichen Wunsch, eine Affäre mit dem Chef anzufangen. Am häufigsten führten die Niederländer mit 51 Prozent eine Liebschaft im Job, gefolgt von den Spaniern mit 46 Prozent, den Schweden, Briten und Amerikanern mit 40 Prozent und schlussendlich die Deutschen mit 24 Prozent.

Fast jeder zweite Mann war schon einmal in eine Kollegin verliebt, 31 Prozent davon jedoch nur heimlich. Für 31 Prozent der Frauen ist eine Affäre im Job ein No-go, dennoch haben 43 Prozent der Frauen zugegeben, schon einmal eine Liebesbeziehung am Arbeitsplatz geführt zu haben. Somit ist die Arbeitsstelle die drittgrößte Partnerbörse!

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