Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Rhetorik – Ein Muss für Führungskräfte

Rhetorisches Geschick sollte für erfolgreiche Führungskräfte eine Grundvoraussetzung sein. Grund dafür ist die Tatsache, dass es mit diesem möglich ist, Ideen, Pläne und Ziele motivierend und überzeugend zu vermitteln.

Ein bewusstes und authentisches Auftreten bei Vorträgen und Präsentationen wie auch bei Verhandlungen ist so möglich.

Wie man die Sprache und ihre Wirkung auf andere geschickt einsetzt

Zunächst einmal gilt, dass der richtige Gebrauch von Rhetorik, egal vor wem Sie stehen, immer von großer Bedeutung ist, da von diesem abhängt, ob und wie Ihr Gegenüber das Gesagte aufnimmt. Eine noch viel größere Rolle als im Alltag für Jedermann spielt die sprachliche Gewandtheit jedoch im Arbeitsalltag einer Führungsperson (v.a. Vorgesetzte und Spezialisten).

Täglich besteht ein Teil ihrer Arbeitszeit aus Kommunikation und Verhandlungen. Ohne die richtige Überzeugungskraft durch gewandten Spracheinsatz wird dabei keinerlei Erfolg zu verbuchen sein und die Autoritätsperson somit zu einer nicht ernst genommenen „Lachnummer“.

 

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Mein Kind ist krank – Wie oft kann ich zuhause bleiben?

Wer kennt das nicht, als Mutter oder Vater, dass das eigene Kind krank ist und nicht in den Kindergarten, zu einer Tagesmutter oder in die Schule kann?

Statistiken haben ergeben, dass Kleinkinder bis zu 10 Infekte im Jahr ausbrüten.

Doch was ist, wenn alle Urlaubstage aufgebraucht sind?

 

Wie oft darf ich aufgrund der Krankheit meines Kindes zuhause bleiben?

 

Wenn im Arbeitsvertrag nichts anderes steht, kann man sich zurzeit auf §616 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) verlassen. Der Paragraph besagt, dass man sich in Notfällen 5 Tage Sonderurlaub nehmen kann, wenn der übliche Urlaub aufgebraucht ist.

 

Wenn man diese 5 Tage jedoch schon in Anspruch genommen hat, kann man Kinderkrankengeld beantragen, wenn Sie und das Kind nicht privat versichert sind.

Hier sind folgende Voraussetzungen zu beachten:

  • Man hat ein Attest von dem Kinderarzt
  • Das Kind ist jünger als 12 Jahre alt
  • Man hat keine andere Person, die sich um das Kind kümmern kann

 

Für alleinerziehende Eltern gelten insgesamt 20 Tage , also das doppelte der eigentlichen Anzahl. Die Anzahl der Kinderkrankengeldtage erhöht sich pro Kind. Die maximale Anzahl sind 25 Tage.

 

Privatversicherte gehen leer aus und können sich momentan lediglich auf die 5 Tage Sonderurlaub (BGB §616) berufen.

 

Wenn Sie im Urlaub krank werden, dürfen diese Tage nachgeholt werden – bei Ihrem Kind ist dies jedoch anders. Bei Erkrankung Ihres Kindes im Urlaub verfallen Ihre Urlaubstage und werden nicht nachgeholt.

 

Fazit: Wer ein Kind unter 8 Jahren zuhause hat, sollte prüfen was im Arbeitsvertrag steht und sich vorher mit dem Chef unterhalten und Ihn darauf hinweisen. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Kind am ersten Tag der Krankheit zum Arzt gehen und ein Attest ausstellen lassen.

 

  • 5 Tage Sonderurlaub +
  • 5 Tage Kinderkrankengeld
  • bei alleinerziehenden Eltern verdoppelt sich die Anzahl

(10 Tage Sonderurlaub + 10 Tage Kinderkrankengeld)

  • maximal 25 Fehltage

Auslandsaufenthalt – große Chance

Es gibt immer mehr Firmen, die einen Standort im Ausland haben oder Personal aus dem Ausland beschäftigen.So ein Auslandsaufenthalt kann eine große Chance für die Karriere bedeuten.

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Thema Weiterbildung – Studieren nach Feierabend

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Studieren in Teilzeit ist ein attraktives Angebot, welches immer häufiger genutzt wird. Gerät die Karriere mit Mitte 30 ins Stocken, ist dies eine der besten Möglichkeiten, die Karriereleiter doch noch höher erklimmen zu können.

 

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Loyalität am Arbeitsplatz

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Loyalität ( von franz. = Treue ) bezeichnet eine innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber anderen Personen und ist eines der wichtigsten Eigenschaften für ein erfolgreiches Unternehmen. Deswegen legt der Arbeitgeber besonders viel Wert darauf, denn loyale Mitarbeiter steigern die Produktivität. Dieses “Geheimrezept” hält das Unternehmen zusammen, stellt eine gute Rückenlehne – nicht nur für den Chef – dar, lässt Mitarbeiter weniger krank sein und fördert innovative Ideen. Loyalität ist immer freiwillig.

 

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Überstunden- Wie viel ist erlaubt?

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Unter Überstunden bzw. Mehrarbeit versteht man die geleistete Arbeit eines Arbeitnehmers, die über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinausgeht.

Sie kann vergütet oder als Freizeit abgegolten werden. Möglich ist es jedoch auch, dass der Arbeitnehmer für seine zusätzlich geleistete Arbeit keinerlei Vergütung erhält.

 

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Berufsportraits für die Bereiche Sales und Marketing

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Bereich Sales

Der Einstieg im Bereich Sales erfolgt meistens über den Job als Verkaufsrepräsentant. Der Verkaufsrepräsentant unterstützt das Sales Team vor allem in dem Bereich der Verwaltung. Er erstellt Korrespondenzen und Statistiken, pflegt die Datenbank und der Recherche. Der Assistant Sales Manager ist für den Bereich Verkauf zuständig.

 

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Restaurantklassifizierungen Sterne, Hauben, Mützen und Diamanten

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Während es für die Hotelklassifizierung eine nationale Richtlinie durch die Deutsche Hotelklassifizierung gibt, existieren in dem Gastgewerbe lediglich einige international anerkannte Restaurantkritiker mit ihren käuflichen Restaurantführern.

Bei der Hotelklassifizierung rückt die Qualität der Küche etwas in den Hintergrund.

Im Gegensatz dazu spezialisieren sich Restaurantführer auf die kulinarischen Köstlichkeiten, wobei häufig die Hotel- und Restaurantbewertungen in einen Führer zusammen aufgenommen werden, sodass der Gast sich einen Überblick über Küche und Unterkunft verschaffen kann.

Eine der bekanntesten und begehrtesten Auszeichnungen sind der Michelin-Stern, die Hauben von Gault Millau sowie die Diamanten von Varta.

 

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Was tun mit faulen Mitarbeitern?

Was tun mit faulen Mitarbeitern?

Die Führungskraft gibt klare Anweisungen, der Mitarbeiter führt sie kompetent aus. So sollte es eigentlich laufen. Jeder Arbeitgeber wünscht sich ein selbstständiges Team aus Mitarbeitern ohne Reibereien, was effizient arbeitet. Doch da gibt es dann auch diese Mitarbeiter, die irgendwie nicht richtig wollen.

Wie begegnet man diesen als Führungskraft am besten? Und was zeichnet überhaupt einen faulen Mitarbeiter aus? Und was sagt das Gesetz?

Der faule Mitarbeiter ist:

Beispiel:

  • ignorant – neue Vorschläge und Änderungen werden sofort abgelehnt
  • nicht kritikfähig – pampige Antworten bei Verbesserungsvorschlägen
  • unselbstständig – keine Bemühungen über die Aufgabenstellung hinaus
  • indiskret – Plaudereien über Firmeninternes mit den Freunden
  • eigennützig – private Telefonate und E-Mails am Arbeitsplatz, Stundenabsitzen statt konstruktivem Arbeiten
  • unkonzentriert – mülliger Arbeitsplatz, Ablenkung durch Privates oder Anderes

Was tun mit faulen Mitarbeitern?

Als Führungskraft muss man seine Mitarbeiter motivieren können. Gelingt dies mal nicht, ist das kein Weltuntergang. Für schlechte Launen oder holpriges Arbeiten gibt es oft viele Gründe. Doch diese müssen zuerst erforscht werden. Sticht ein Mitarbeiter durch die oben genannten Eigenschaften hervor, muss ein Gespräch angefangen werden. Die Führungskraft muss dem Mitarbeiter höflich aber deutlich darum bitten, sein Verhalten zu ändern.

 

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Zurück zum ehemaligen Arbeitgeber…geht das?

Zurück zum ehemaligen Arbeitgeber…geht das?

Zurück zum Ex? Diese Frage stellen sich zahlreiche Menschen, doch die Antwort darauf fällt sehr schwer. So endete schließlich fast jede Beziehung und auch jedes Arbeitsverhältnis aus einem triftigen Grund und war somit eigentlich eine definitive Entscheidung.

Warum eine Rückkehr zum alten Arbeitgeber dennoch häufig eine sehr gute Idee ist, wie die Chancen in Deutschland stehen, wieder eingestellt zu werden und woran Sie erkennen können, dass der Schritt “zurück” der richtige für Sie ist, erfahren Sie nun im Folgenden.

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