Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Die ersten 100 Tage – Superstart oder Bauchlandung?

Das Schicksal neuer Mitarbeiter entscheidet sich meist schon in den ersten Monaten. Wer von außen kommt, sollte sich deshalb an bestimmte Spielregeln halten, damit er seinen Start nicht gefährdet.

Neue Besen kehren gut, sagt ein Sprichwort. Als Neue/r von aussen sind Sie zwangsläufig ein Transplantat. Die Frage lautet: Nimmt Sie das Unternehmen an oder stößt es Sie ab?

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Zeugnisse und Zertifikate begleiten Sie das ganze Leben lang

Jeder kennt sie, aber nicht jeder weiß, wie wichtig sie sind: Zeugnisse (von der Schule bis zum Beruf) und Auszeichnungen für besonderes Engagement und besondere Leistungen, auch Zertifikate genannt.

Heutzutage sind Zertifikate immer wichtiger geworden und man sollte schon früh mit der Vorbereitung guter bis sehr guter Ergebnisse in den jeweilig notwendigen Prüfungen beginnen.

Doch oft wird den meisten dies erst klar, wenn z.B. das Abschlusszeugnis unmittelbar bevorsteht und man andere trifft, die alles an außergewöhnlichen Leistungsnachweisen eingesammelt haben, was möglich war und oben drein noch ein sehr gutes Zeugnis vorweisen können.

Schon während der Schulzeit sollte man alles daran setzen, spezielle eigene Fähigkeiten zu fördern und z.B. Sprach, – Computer- oder Sozialzertifikate zu erwerben. Ebenso wichtig ist es, Zeugnisse und Zertifikate aller Art aufzubewahren, denn sie dienen als Nachweis für eigene, besondere oder zusätzliche Leistungen.

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Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch

Bekanntlich variiert der Bewerbungsprozess je nachdem, in welchem Unternehmen und für welche Position man sich vorstellt. Aber auch wenn man diesem Umstand Rechnung trägt, können folgende Tipps helfen, am Ende des Auswahlverfahrens auf dem Siegertreppchen zu stehen:

  • Bereiten Sie sich exakt auf das Vorstellungsgespräch vor, erarbeiten Sie sich einen Gesprächsleitfaden, informieren Sie sich über den neuen Arbeitgeber
  • Gestalten Sie hre „Selbstdarstellung“ lebendig, kurz und strukturiert. Vermeiden Sie Monotonie ( …von…bis…bei…als…“)
  • Fragen statt Sagen: Fassen Sie das Wesentliche zusammen, Ihr Gegenüber wird fragen, wenn ihn/sie etwas besonders interessiert. Stellen Sie essentielle Fragen zu Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung, zu den Erwartungen Ihres Arbeitgebers (Kuchen-Fragen) und keine Fragen zu Nebensächlichkeiten wie Urlaub, Altersversorgung, Firmenparkplatz (Krümel-Fragen)
  • Arbeiten Sie den Nutzen Ihrer Qualifikation und Erfahrung für Ihren Arbeitgeber heraus
  • Präsentieren Sie Ihre 4K: Fachliche Kompetenz, Betriebswirtschaftliche Kompetenz, Führungskompetenz, Persönliche Kompetenz
  • Nennen Sie Praxisbeispiele für eigene Leistung, Erfolge, Arbeitsweise, Selbsteinschätzung
  • Seien Sie auf mögliche Einwände Ihres Gegenübers vorbereitet
  • Vermeiden Sie Ego-Talking, gehen Sie empathisch auf Ihre(n) Gesprächspartner ein, vermeiden Sie zu lange Monologe
  • Zeigen Sie im gesamten Bewerbungsprozess Ihre Flexibilität und Lösungsorientierung
  • Vermeiden Sie floskelhafte Formulierungen wie: „..ich suche eine neue Herausforderung…, finde die Aufgabe spannend…war super erfolgreich…“
  • Machen Sie nur Aussagen über Ihre Erfolge, die belegbar sind
  • Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können
  • „Spielen“ Sie mit offenen Karten, keine Tricks

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Restaurantleiter (m/w) nahe Linz

Bei unserem Kunden handelt es sich um eine familiär-geführte ehemalige Brauerei.
Der Gastraum verfügt über 170 Sitzplätze. Hier werden die Gäste in nostalgischer Atmosphäre mit deftiger Brauhausküche kulinarisch verwöhnt. Hinzu kommt unser Biergarten mit bis 160 weiteren Sitzplätzen.
Die mediterranen Gästezimmer laden unsere Gäste zum verweilen ein.

Anforderungen
Wir erwarten ein herzliches Auftreten, absolute Dienstleistungsorientiertheit, Liebe zum Beruf und die Bereitschaft, auf der Zauberinsel arbeiten zu wollen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Gastronomie sowie fachliche Qualifikation und Erfahrung in der gehobenen Hotellerie.

Unterkunft und Verpflegung werden zu den Sachbezugskosten gewährt.

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Riechey Freizeitanlagen GmbH & Co. KG

Der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals ist aufgrund seiner besonderen Lage zwischen Burger Binnensee und Ostsee ein idealer Urlaubsort für Familien und Wassersportler auf Fehmarn. Je nach Saisonzeit betreuen auf dem Wulfener Hals bis zu 120 Mitarbeiter ca. 3.500 Gäste auf 5-Sterne© Niveau Der Wulfener Hals gehört zur Leading-Campings Gruppe, ist viele Jahre ADAC-Superplatz und behauptet seit vielen Jahren einen der Spitzenplätze im europäischen Campingtourismus.

Wir suchen eine/n:

Restaurantleiter (m/w)Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf JOB-HOTEL.eu!
für die Leitung eines unserer Restaurants im Ferienpark.Ihre Aufgaben…
Umsetzung des reibungslosen Ablaufes bei Buffets, im Menüservice und bei Sonderveranstaltungen
Rechtzeitiges Mise-en-place der Tische, der Buffets und der Getränkestationen
Sicherstellung einer hohen Qualität im Verantwortungsbereich
Begrüßung der Gäste und Platzierung nach ihren Wünschen
Führung der den Posten zugeteilten Mitarbeiter
Abstimmung der Tageskarten mit dem Küchenleiter… mit Persönlichkeit und Können
Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau oder Hotelfachmann/frau, alternativ nachweisbare Berufserfahrung in der Gastronomie
Ausgesprochene Qualitäts- und Dienstleistungsorientierung
Überdurchschnittliches Engagement und Belastbarkeit
Hohe Fach- und Sozialkompetenz sowie Spaß am Umgang mit internationalen Gästen und Kollegen
Wir bieten eine sichere Anstellung mit hervorragenden, übertariflichen Konditionen. Neben dem Gehalt gibt es alle Sozialleistungen eines mittelständischen Unternehmens. Nutzung der gesamten Einrichtungen Ferienparks in der Freizeit. Aus- und Fortbildung, Entwicklungsmöglichkeiten sowie weitere Perspektiven erwarten Sie in einem dynamischen Unternehmen.

Arbeitsbeginn ab dem 15.03.2014 .

Gern sind wir Ihnen auch bei der Wohnungssuche vor Ort behilflich, bzw. können Unterkünfte vorübergehend stellen

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Überstunden- Wie viel ist erlaubt?

Unter Überstunden bzw. Mehrarbeit versteht man die geleistete Arbeit eines Arbeitnehmers, die über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinausgeht.

Sie kann vergütet oder als Freizeit abgegolten werden. Möglich ist es jedoch auch, dass der Arbeitnehmer für seine zusätzlich geleistete Arbeit keinerlei Vergütung erhält.

Wann sind Überstunden erlaubt?

Es ist dem Arbeitgeber nicht erlaubt, seine Belegschaft ohne triftigen Grund zur Mehrarbeit antreten zu lassen. So müssen schon plausible Gründe wie z.B. die Erkrankung mehrerer Arbeitnehmer zur gleichen Zeit oder eine außergewöhnlich gute Auftragslage für den Überstundenbedarf herangezogen werden.
Ist dies der Fall, können sich wiederum die Arbeitnehmer nur bei einem vorzuweisenden triftigen Grund vor der Mehrarbeit „drücken“. Zu diesen Gründen gehört in der Regel z.B. eine lang geplante Hochzeit

Doch wie viele Überstunden sind erlaubt?

Im Allgemeinen gilt, dass Überstunden so lange angeordnet werden können, wie es für die Arbeitnehmer „zumutbar“ ist, und dass die gesetzlich festgelegte Höchstarbeitszeit nicht überschritten werden darf. „Zumutbar“ ist die Leistung von Überstunden immer dann, wenn diese Zusatzleistung vom Arbeitgeber nur über einen gewissen, vorübergehenden Zeitraum angeordnet wird.

Die Höchstarbeitszeit ist im Arbeitszeitgesetz festgelegt, wonach eine tägliche Arbeitszeit (Sonntag ausgenommen) von 8 Stunden nicht überschritten werden darf.

Ausnahmen können Tage mit bis zu 10 Arbeitsstunden bilden, wenn dennoch im Durchschnitt pro Halbjahr die Anzahl von 8 Arbeitsstunden pro Tag nicht überschritten wird.

Liegt ein Tarifvertrag vor, gelten die bisher genannten Regelungen nicht, sodass ein Arbeitstag für Arbeitnehmer auch über 10 Stunden lang sein kann. Voraussetzung dafür ist, dass der Arbeitnehmer z.B. bei einem Teil seiner Arbeitszeit „nur“ in Bereitschaft ist oder dass diese Sonderregelung nur über einen beschränkten Zeitraum von höchstens 60 Tagen gültig ist.

 

mehr Infos auf www.job-hotel.eu

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist definitiv kein Kavaliersdelikt!

Sexuelle Belästigungen sind leider keine Seltenheit. Eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission ergab, dass ca. jede zweite Frau und jeder zehnte Mann während ihres Berufslebens sexuell belästigt werden.

Früher wurden diese Belästigungen als Kaverliersdelikt abgetan, welches besonders durch das damalige antiquierte Frauenbild in der Gesellschaft unterstützt wurde. Erst 1994 wurden erste Maßnahmen seitens des Arbeitgebers durch das “Gesetz zum Schutze der Beschäftigten vor sexueller Belästigung” ergriffen.

Das Gesetz definiert sexuelle Belästigung als ” jedes vorsätzliches sexuelles Verhalten, das die Würde von Beschäftigten am Arbeitsplatz verletzt”. Dazu gehören folgende Tatbestände:

  • alle sexuellen Handlungen und Verhaltensweisen, die schon im Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt sind
  • Handlungen mit sexuellem Inhalt, die im Strafgesetzbuch auch unter den Auffangtatbestand der Beleidigungen fallen sowie
  • Bemerkungen mit sexuellen Inhalts, die vom Belästigten deutlich abgelehnt werden
  • Belästigungen durch Anbringen von pornographischen Darstellungen, die auf deutliche Ablehnung des Belästigten stoßen

Viele Opfer scheuen die Meldung von sexuellen Belästigungen! Das ist falsch!

Opfer sind meistens Frauen mit geringem Rückhalt ( sozial gering integriert ) sowie mit einem hohen Abhängigkeitsverhältnis. Aus Scham und Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes werden Vorfälle von sexueller Belästigung toleriert und verschwiegen. Folgen sind Schamgefühle, Angstzustände, Schlafstörungen, Alpträume, Essstörungen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit.

Auch wird die sexuelle Belästigung als gezieltes Mittel zur Diskriminierung, Demütigung und Machtausübung eingesetzt. Nicht selten geschieht dies bei einem erhöhten Konkurrenzdruck zwischen zwei Geschlechtern.

 

mehr Infos auf www.job-hotel.eu 

 

Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch

Bekanntlich variiert der Bewerbungsprozess je nachdem, in welchem Unternehmen und für welche Position man sich vorstellt. Aber auch wenn man diesem Umstand Rechnung trägt, können folgende Tipps helfen, am Ende des Auswahlverfahrens auf dem Siegertreppchen zu stehen:

  • Bereiten Sie sich exakt auf das Vorstellungsgespräch vor, erarbeiten Sie sich einen Gesprächsleitfaden, informieren Sie sich über den neuen Arbeitgeber
  • Gestalten Sie hre „Selbstdarstellung“ lebendig, kurz und strukturiert. Vermeiden Sie Monotonie ( …von…bis…bei…als…“)
  • Fragen statt Sagen: Fassen Sie das Wesentliche zusammen, Ihr Gegenüber wird fragen, wenn ihn/sie etwas besonders interessiert. Stellen Sie essentielle Fragen zu Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung, zu den Erwartungen Ihres Arbeitgebers (Kuchen-Fragen) und keine Fragen zu Nebensächlichkeiten wie Urlaub, Altersversorgung, Firmenparkplatz (Krümel-Fragen)
  • Arbeiten Sie den Nutzen Ihrer Qualifikation und Erfahrung für Ihren Arbeitgeber heraus
  • Präsentieren Sie Ihre 4K: Fachliche Kompetenz, Betriebswirtschaftliche Kompetenz, Führungskompetenz, Persönliche Kompetenz
  • Nennen Sie Praxisbeispiele für eigene Leistung, Erfolge, Arbeitsweise, Selbsteinschätzung
  • Seien Sie auf mögliche Einwände Ihres Gegenübers vorbereitet

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Das Bewerbungsschreiben – Der richtige Aufbau

Das Bewerbungsschreiben soll zuerst einen Überblick über den Bewerber geben und vermittelt den ersten Eindruck. Um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen sollten Sie daher auf die richtige Darstellungsform achten.

Um Ihnen das Schreiben zu erleichtern, haben wir Ihnen die besten Tipps für das Bewerbungsschreiben zusammengestellt.

 

1. Die Länge des Schreibens

Das Bewerbungsschreiben soll lediglich einen Überblick verschaffen und daher möglichst kurz und bündig gehalten werden. Eine DIN-A4-Seite ist dabei das absolute Maximum. Geht ein Schreiben über diese Länge hinaus und ist es abschweifend in der Textstruktur, dann wird es von den Personalchefs häufig entweder gar nicht erst gelesen oder hinterlässt einen negativen Eindruck.

2. Die Formulierung

Achten Sie bei der Formulierung darauf, dass Sie dem Job angepasst ist. Dabei sollten Sie zwar auf eine klare und förmliche Formulierung setzen, vermeiden Sie allerdings auch übertriebene Modewörter und zu viele Fremdworte.

3. Die Darstellung

Ihre Mappe soll Sie repräsentieren. Daher sollte Ihnen auch eine saubere Darstellungsform am Herzen liegen. Die Seiten sollten möglichst alle am Computer verfasst sein (handschriftliche Bewerbungen wirken schnell unseriös) und in einwandfreier Verfassung. Eine saubere Mappe, gute Drucke und Seiten ohne Eselsohren sind Pflicht.

4. Der Inhalt

Hier gilt es einen möglichst guten und qualifizierten Eindruck zu hinterlassen. Beleuchten Sie, warum ausgerechnet Sie für den Job geeignet sind und zeigen Sie Ihre Motivationsbereitschaft. Gehen Sie dabei möglichst auf die Anforderungen des Unternehmens ein und erläutern Sie, warum Sie diese voll und ganz erfüllen. Belegen Sie die verlangten Kenntnisse wenn möglich auch mit Zertifikaten oder Ähnlichem. Der Fokus des Schreibens sollte auf Ihren Stärken, Fähigkeiten und Erfolgen liegen. Vermeiden Sie es Ihre Schwächen einzubringen, denn schließlich wollen Sie ja für sich werben.

Wichtig!

Achten Sie bitte ganz besonders auf die Rechtschreibung! Ein Bewerbungsschreiben mit Rechtschreibfehlern hinterlässt einen ganz schlechten Eindruck. Verlassen Sie sich auch nicht nur auf Korrekturprogramme am Computer, denn diese übersehen oftmals jede Menge Fehler. Am besten ist es, wenn Sie selbst den Brief noch einmal in aller Ruhe korrigieren und vielleicht auch Freunde und Familie in die Korrektur mit einbeziehen.

 

Arbeiten im Ausland – Finnland

Hotellerie, Gastronomie und Tourismusbranche sind spannende Berufe. Doch geht es noch spannender? Wie wärs mit einem Job im ausländischen Gastgewerbe! Sie sind entschlossen und fertig zum Abreisen, doch haben sie auch an alles Wichtige gedacht?

Infos zu:

Finnland ist im allgemeinen sehr dünn besiedelt und gehört zu den nördlichsten Ländern der Erde. Lappland ist dabei geographisch immer noch von Finnland getrennt. Finnland kennzeichnet sich durch einen großen Seenreichtum und wundervolle Naturlandschaften. Das Klima besteht aus sehr kalten Wintern, aber vergleichsweise warmen Sommern. Nördlich des Polarkreises lassen sich im Sommer die Mitternachtssonne und im Winter die Polarnacht beobachten.

Mehr Info unter Job-Hotel.eu … link