Archiv für Februar 2013

Brückentage 2013 – Urlaub gut planen und Tage sparen!

Jedes Jahr hat jeder Arbeitnehmer gesetzlich 24 Tage als Mindesturlaub zur Verfügung. Die Wünsche des Arbeitnehmers werden meist von dem Arbeitgeber berücksichtigt. Dies kann jedoch manchmal schwieriger werden als Gedacht, da der Großteil des Personals die Urlaubszeiten auf denselben Zeitraum legen, d.h. Den Urlaub früh planen! Ansonsten sind die geplanten Ferientage schnell anderweitig vergeben. Zusätzlich sorgt eine frühe Planung für Zustimmung des Urlaubsantrages durch den Arbeitgeber, aufgrund eines noch nicht vorhandenen Mitarbeitermangels.

Dieses Jahr fallen die bundesweiten Tage auf einen Wochentag . Das bedeutet, wer diese Tage geschickt nutzt, kann mit 30 Urlaubstagen doppelt so viele Tage frei machen.

 

 

Eine perfekte Verteilung von Urlaubstagen kann mit Hilfe der Tabelle geplant werden:

01. Jan Dienstag Neujahr bundesweit
29. März Freitag Karfreitag bundesweit Wer vom 23.03. bis 07.04. 8 Tage Urlaub einreicht, kann für 16 Tage die Ferien genießen.
01. April Montag Ostermontag bundesweit 10 Tage frei: Dafür müssen vom 29.03. bis 07.04. nur 4 Urlaubstage genommen werden.
01. Mai Mittwoch Maifeiertag bundesweit Montag und Dienstag oder Donnerstag und Freitag Urlaub nehmen und das lange Wochenende kann kommen.
09. Mai Donnerstag Christi Himmelfahrt bundesweit Noch ein langes Wochenende: Freitag einfach frei nehmen.
20. Mai Montag Pfingstmontag bundesweit Pfingsten mit Fronleichnam kombinieren: Jetzt lohnt sich eine längere Tour mit 16 Tagen vom 18.05.-02.06. frei und nur 8 Urlaubstagen einreichen.
30. Mai Donnerstag Fronleichmann BaWü, Bay, Hes, NRW,RP, Saar Freitag frei nehmen und ein XXL-Wochenende erwarten.
15. Aug Donnerstag Maria Himmelfahrt Bay, Saar So einen schönen Sommertag genießen.
03. Okt Donnerstag Tag der Deutschen Einheit bundesweit Entweder neun Tage mit nur 4 Urlaubstagen frei haben oder Freitag frei nehmen und wieder ein langes Wochenende genießen.
31. Okt Donnerstag Reformationstag MeVo, BB, Sa-An, Thü Auch hier gilt: Entweder 9 Tage lang entspannen oder mit zwei Urlaubstagen ein sehr langes Wochenende genießen.
01. Nov Freitag Allerheiligen Bay, BaWü, RP, NRW, Saar Langes Wochenende oder Kurzurlaub mit nur 4 Urlaubstagen.
20. Nov Mittwoch Buß- und Bettag Sachsen Die Sachsen dürfen sich über eine schöne Woche mit nur 4 Urlaubstagen oder ein verlängertes Wochenende freuen.
25. Dez Mittwoch 1. Weihnachtsfeiertag bundesweit Lange 16 Tage ausspannen mit nur 7 Urlaubstagen: 23., 24., 28. sowie 30., 31.12. und 02. und 03.01.14 Urlaub nehmen.
26. Dez Donnerstag 2. Weihnachtsfeiertag bundesweit Wer nur 5 Tage frei nehmen kann, dem winken zum Jahresabschluss 12 Tage Urlaub.
01.01 Mittwoch Neujahr bundesweit

Fernstudium und Studiengänge

 

Was ist ein Fernstudium?

 

Bei einem Fernstudium kann man sich ortsunabhängig, zeitlich flexibel und neben dem Beruf fortbilden. Dabei bekommt der Teilnehmer die meist schriftlichen Lehrmaterialien ( Lehrhefte oder Studienbriefe) zugeschickt, um diese selbständig zu bearbeiten. Fernunterricht ist über Ländergrenzen hinweg problemlos möglich.

 

Fernstudium neben dem Beruf

 

Wenn Du dich für ein Fernstudium neben deinem Beruf interessierst, dann solltest Du einiges beachten:

    • Hohe Studiengebühren
    • Dauer eines Fernstudiums
    • Überschneidung von Lern-, Arbeits- und Freizeit
    • Kein studentisches Sozialleben
    • Keine persönliche Hilfe

 

 

 

Ein Fernstudium kann neue Wege in Deinem Beruf aufzeigen –

Bist du bereit einen neuen Weg zu gehen?

 

 

Welche Studiengänge gibt es im Bereich Gastronomie, Hotel und Tourismus?

Gastronomie Hotel Tourismus

Betriebswirtschaftslehre

mit Fachrichtung

Gastronomie-

Management

Betriebswirtschaftslehre mit

Fachrichtung Hotel- und

Tourismusmanagement

Alternativer Tourismus

Hotel- und Restaurant-

management

 

Hotel- und Restaurant-

management

Betriebswirtschaft –

Tourismuswirtschaft

Wirtschaft mit dem

Schwerpunkt Hotel- und

Gastronomie-

management

Hotelmanagement

 

Betriebswirtschaftslehre mit

Fachrichtung Hotel- und

Tourismusmanagement

Systemgastronomie

Wirtschaft mit dem

Schwerpunkt Hotel- und

Gastronomie-

management

Gesundheits- und

Tourismusmanagement

Food-and-Beverage-Manager

Food-and-Beverage-Manager

International Business (Internationale BWL)

– duales Studium – Tourismus

Management

General Manager/in

General Manager/in

Wirtschaftswissenschaften –

Tourismus- und Eventmanagement

Academy for Management Assistants

 

 

Zufrieden mit dem Praktikumszeugnis?

 

Jeder Praktikant bekommt am Ende seines Praktikums ein Zeugnis. Dieses sollte bestimmten Richtlinien entsprechen. Doch wie verhalte ich mich, wenn ich mit dem Zeugnis unzufrieden bin?

 

1. Schritt

Häufig hilft schon ein Gespräch mit dem Arbeitgeber bzw. Vorgesetzten.

Falsche Formulierungen können auch aus Unwissenheit des Arbeitgebers entstehen.

 

2. Schritt

Bei einem erfolglosem Gespräch sollten die Korrekturwünsche schriftlich dem Arbeitgeber mitgeteilt werden.

Den Arbeitgeber um die Ausstellung eines geänderten Zeugnisses bitten, da das erhaltene Zeugnis nicht den Leistungen oder den Richtlinien entspricht.

Zusätzlich dem Arbeitgeber einen Entwurf für einen Zeugnistext zu Verfügung stellen.

Es kann auch der Betriebsrat als Beauftrager eingeschaltet werden.

 

3. Schritt

Der Rechtsweg wäre eine zeitaufwendige und teure Lösung und sollte deshalb nur im Ernstfall in Betracht gezogen werden.

Es sollte dabei eine Beratung mit dem Rechtsanwalt oder einem Fachanwalt für das Arbeitsrecht erfolgen.

 

 

Ein Zeugnis ist ein Zertifikat, dass Dir bei weiteren Berufswegen helfen kann und sollte deshalb so genau wie möglich sein.

Trau dich deine Kritik auszudrücken.

Ausbildung oder Studium – was führt zum Erfolg?

Du hast dein Abitur in der Tasche und weist nicht was für dich jetzt dran ist?

Hier kannst Du die Vor- und Nachteile eines Studiums und einer Ausbildung auf einem Blick sehen.

 

Vorteile und Nachteile eines Studiums

 

Vorteile Nachteile
Höheres Einstiegsgehalt Keine Vergütung während des Studiums
Hohe Aufstiegsmöglichkeiten Hohe Anforderung und hohe Lernbereitschaft
Praktikumserfahrungen Zeitaufwendig
Auslandserfahrungen Hohe Selbständigkeit
Flexible Studiengestaltung Ungenaue Studiendauer
Erweiterung der persönlichen und sozialen Entwicklung Selbstdisziplin und Eigeninitiative
Hohe Jobchancen Studiengebühren

Vorteile und Nachteile der Ausbildung

Vorteile Nachteile
Eigenes Gehalt Geringe Gehaltssteigerung
Praktische Berufserfahrung Geregelte Arbeits- und Urlaubszeiten
Klare Tätigkeiten und Aufgaben Berufsalltag
Finanzielle Unabhängigkeit Hohe Selbstständigkeit
Mögliche Übernahme nach der Ausbildung Einschränkung von Karrierechancen
Geregelte Ausbildungsdauer Schwieriger Berufswechsel
Kein hoher Schulabschluss erforderlich Geringe Studienmöglichkeiten

 

 

Beide Möglichkeiten bieten Dir die Chance deinen Traumberuf näher zu kommen.

Nun liegt es an Dir, wie Du deinen Weg anfängst.